Ab wann drehen sich Babys 2018-04-16T16:38:28+00:00

Risiko kennen und die Gesundheit von Babys schützen

Der Schutz von Kindern hat oberste Priorität. Die Möglichkeiten von Unfällen, gerade im Haushalt, sind vielfältig. Dabei ist die Gesundheit der Kinder für Eltern das Wichtigste. Trotzdem werden Gefahren im Haushalt falsch eingeschätzt oder nicht ernst genommen. Gerade bei Säuglingen wird die Beweglichkeit unterschätzt, was in Folge schnell zu Unfällen mit fatalen Folgen führen kann.

Unfälle bei Kindern, insbesondere bei kleinen Kindern, lassen sich kaum vermeiden, man hat keine 100%ige Kontrolle und Babys erkennen die Gefahr noch nicht und sind vollkommen auf den Schutz und die Aufsicht von Erwachsenen angewiesen. So einfach sieht die Theorie aus, doch der Alltag birgt viele unvorhergesehene Momente und Überraschungen.
Und das größte Gefahrenrisiko im Haushalt für Babys ist nicht die Treppe oder das Bett, das größte Risiko ist der Wickeltisch. Insgesamt sind 52% aller Unfälle, Stürze. Somit liegt die größte Gefahr für Babys nicht in Vergiftungen, Verbrennungen oder in Verkehrsunfällen, der Sturz vom Wickeltisch, mit 21% aller Stürze, ist Babys Gefahrenrisiko Nummer eins.

Eltern können nicht 24 Stunden uneingeschränkte Aufmerksamkeit schenken, da klingelt es an der Haustür, man muss schnell ins Bad oder doch noch eine Windel holen. Und ein kleiner Moment, ein paar Sekunden reichen aus und es ist passiert. Ein Baby darf nicht unbeobachtet bleiben. Der Sturz vom Wickeltisch passiert gerade deshalb, weil die Gefahr und die Beweglichkeit des Babys unterschätzt wird. Ein Schritt zur Seite, einmal wegdrehen zum Niesen oder kurz in die Knie gehen, um etwas aus der untersten Schublade zu holen und schon ist das Baby in Gefahr. Denn das Kind dreht sich plötzlich innerhalb von Sekunden, oft das erste Mal und fällt dabei vom Wickeltisch. Das kommt in den besten Familien vor, es kann wirklich jedem passieren.

 

kind vom wickeltisch gefallen

Wie oft kommt es zu einem Sturz vom Wickeltisch?

52% aller nicht tödlichen Unfälle für unter 1-jährige Säuglinge sind Stürze. Die Mehrzahl aller Stürze sind Stürze vom Wickeltisch und damit die häufigste Unfallursache. Auch das Statistische Bundesamt bestätigt 2013, dass der Sturz vom Wickeltisch Unfallursache Nummer eins bei Kindern unter 2 Jahren ist.
Laut Prof. Dr. Michael Höllwart (Kinderchirurg und Prof. an der Uni Graz) kommen zu ihm zwei Säuglinge pro Tag die vom Wickeltisch gefallen sind. Die Folgen dieses Sturzes können schwerwiegend sein, es kann zum Schädelhirntrauma kommen zu Frakturen oder Blutungen, mit einem Sturz kann das junge Leben in echter Bedrohung sein. Und da der Kopf von Babys überproportional groß im Verhältnis zum Körper ist, stürzt das Baby beim Fall auf den Kopf und es kommt kann zu schweren Verletzungen kommen. Die Schutzmechanismen und der Schädel eines Babys sind noch nicht ausgeprägt oder voll entwickelt, was das Risiko bei einem Sturz ungleich erhöht.
Die Zahlen zeigen die Brisanz und die damit verbundene unterschätzte Gefahr. Und das sind nur die bekannten und erfassten Zahlen, die Dunkelziffer ist weit höher. Denn erfasst werden nur Daten, bei denen nach Stürzen das Krankenhaus aufgesucht wird. Laut einiger Hebammen stürzt jedes zweite Kind vom Wickeltisch. In vielen Fällen ist das Glück im Unglück mit im Spiel und dem Baby passiert nichts und muss nicht in ärztliche Behandlung. Der Schreck sitzt tief und die Vorwürfe, die Eltern sich danach machen, sind groß. Viele Erlebnisberichte und Dokumentationen von Kinderärzten und Krankenhäusern zeigen, dass der Sturz von der Wickelkommode schneller passiert, als Eltern glauben und damit ein kurzer unbeobachteter Moment für Eltern und ihr Kind zum Verhängnis wird.

Lässt sich der Sturz vom Wickeltisch vermeiden?

Eltern müssen sich der Gefahr bewusst sein und dürfen die schnell wachsende Beweglichkeit von Babys nicht unterschätzen.
Von der Wickelkommode sollte alles rundherum direkt greifbar sein, so dass man immer in der Nähe des Kindes ist.
Inzwischen gibt es eine Wickelkommode von Miniwim die speziell in den kritischen Monaten einen automatischen Schutz bietet und ihr Baby vor dem herunterrollen schützt. Der Rundumschutz dieser modernen Wickelkommode bietet genau die Sicherheit, die Eltern und ihr Baby brauchen. Hier liegt das Kind sicher und das Wickeln bleibt sorglos, wie es sein soll.

Die wichtigste Investition die Eltern machen können, ist die Investition in die Sicherheit des Kindes, denn nichts ist wichtiger, als die Gesundheit unserer Kinder.

Randnotiz zu den Daten
Aus Ermangelung anderer Daten sind hier zwei Studien mit unterschiedlicher Datenbasis verwendet worden, wir halten die Randbedingungen für vergleichbar.

Weitere Fakten findet ihr bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. unter:

http://www.kindersicherheit.de/produktsicherheit/daten-und-fakten.html

kind vom wickeltisch gefallen

Risiko kennen und die Gesundheit von Babys schützen

Der Schutz von Kindern hat oberste Priorität. Die Möglichkeiten von Unfällen, gerade im Haushalt, sind vielfältig. Dabei ist die Gesundheit der Kinder für Eltern das Wichtigste. Trotzdem werden Gefahren im Haushalt falsch eingeschätzt oder nicht ernst genommen. Gerade bei Säuglingen wird die Beweglichkeit unterschätzt, was in Folge schnell zu Unfällen mit fatalen Folgen führen kann.

Unfälle bei Kindern, insbesondere bei kleinen Kindern, lassen sich kaum vermeiden, man hat keine 100%ige Kontrolle und Babys erkennen die Gefahr noch nicht und sind vollkommen auf den Schutz und die Aufsicht von Erwachsenen angewiesen. So einfach sieht die Theorie aus, doch der Alltag birgt viele unvorhergesehene Momente und Überraschungen.
Und das größte Gefahrenrisiko im Haushalt für Babys ist nicht die Treppe oder das Bett, das größte Risiko ist der Wickeltisch. Insgesamt sind 52% aller Unfälle, Stürze. Somit liegt die größte Gefahr für Babys nicht in Vergiftungen, Verbrennungen oder in Verkehrsunfällen, der Sturz vom Wickeltisch, mit 21% aller Stürze, ist Babys Gefahrenrisiko Nummer eins.

Eltern können nicht 24 Stunden uneingeschränkte Aufmerksamkeit schenken, da klingelt es an der Haustür, man muss schnell ins Bad oder doch noch eine Windel holen. Und ein kleiner Moment, ein paar Sekunden reichen aus und es ist passiert. Ein Baby darf nicht unbeobachtet bleiben. Der Sturz vom Wickeltisch passiert gerade deshalb, weil die Gefahr und die Beweglichkeit des Babys unterschätzt wird. Ein Schritt zur Seite, einmal wegdrehen zum Niesen oder kurz in die Knie gehen, um etwas aus der untersten Schublade zu holen und schon ist das Baby in Gefahr. Denn das Kind dreht sich plötzlich innerhalb von Sekunden, oft das erste Mal und fällt dabei vom Wickeltisch. Das kommt in den besten Familien vor, es kann wirklich jedem passieren.

 

Wie oft kommt es zu einem Sturz vom Wickeltisch?

52% aller nicht tödlichen Unfälle für unter 1-jährige Säuglinge sind Stürze. Die Mehrzahl aller Stürze sind Stürze vom Wickeltisch und damit die häufigste Unfallursache. Auch das Statistische Bundesamt bestätigt 2013, dass der Sturz vom Wickeltisch Unfallursache Nummer eins bei Kindern unter 2 Jahren ist.
Laut Prof. Dr. Michael Höllwart (Kinderchirurg und Prof. an der Uni Graz) kommen zu ihm zwei Säuglinge pro Tag die vom Wickeltisch gefallen sind. Die Folgen dieses Sturzes können schwerwiegend sein, es kann zum Schädelhirntrauma kommen zu Frakturen oder Blutungen, mit einem Sturz kann das junge Leben in echter Bedrohung sein. Und da der Kopf von Babys überproportional groß im Verhältnis zum Körper ist, stürzt das Baby beim Fall auf den Kopf und es kommt kann zu schweren Verletzungen kommen. Die Schutzmechanismen und der Schädel eines Babys sind noch nicht ausgeprägt oder voll entwickelt, was das Risiko bei einem Sturz ungleich erhöht.
Die Zahlen zeigen die Brisanz und die damit verbundene unterschätzte Gefahr. Und das sind nur die bekannten und erfassten Zahlen, die Dunkelziffer ist weit höher. Denn erfasst werden nur Daten, bei denen nach Stürzen das Krankenhaus aufgesucht wird. Laut einiger Hebammen stürzt jedes zweite Kind vom Wickeltisch. In vielen Fällen ist das Glück im Unglück mit im Spiel und dem Baby passiert nichts und muss nicht in ärztliche Behandlung. Der Schreck sitzt tief und die Vorwürfe, die Eltern sich danach machen, sind groß. Viele Erlebnisberichte und Dokumentationen von Kinderärzten und Krankenhäusern zeigen, dass der Sturz von der Wickelkommode schneller passiert, als Eltern glauben und damit ein kurzer unbeobachteter Moment für Eltern und ihr Kind zum Verhängnis wird.

Lässt sich der Sturz vom Wickeltisch vermeiden?

Eltern müssen sich der Gefahr bewusst sein und dürfen die schnell wachsende Beweglichkeit von Babys nicht unterschätzen.
Von der Wickelkommode sollte alles rundherum direkt greifbar sein, so dass man immer in der Nähe des Kindes ist.
Inzwischen gibt es eine Wickelkommode von Miniwim die speziell in den kritischen Monaten einen automatischen Schutz bietet und ihr Baby vor dem herunterrollen schützt. Der Rundumschutz dieser modernen Wickelkommode bietet genau die Sicherheit, die Eltern und ihr Baby brauchen. Hier liegt das Kind sicher und das Wickeln bleibt sorglos, wie es sein soll.

Die wichtigste Investition die Eltern machen können, ist die Investition in die Sicherheit des Kindes, denn nichts ist wichtiger, als die Gesundheit unserer Kinder.

Randnotiz zu den Daten
Aus Ermangelung anderer Daten sind hier zwei Studien mit unterschiedlicher Datenbasis verwendet worden, wir halten die Randbedingungen für vergleichbar.

Weitere Fakten findet ihr bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. unter:

http://www.kindersicherheit.de/produktsicherheit/daten-und-fakten.html

 

Ab wann drehen sich Babys eigentlich?

In diesem Video lässt die 35-jährige Tila Levi ihr 11 Monate altes Baby auf dem Wickeltisch nur kurz aus den Augen. Als es runterfällt, ist zum Glück der große Bruder da und fängt sein Geschwisterchen.

Dieses Video ist inzwischen sehr bekannt – auf der anderen Seite ist bei Weitem nicht bekannt genug wie häufig solche Unfälle passieren bei denen die Babys von Betten oder Wickeltischen fallen.

In unseren Gesprächen mit Experten, klagen dieses immer wieder darüber dass gerade Eltern die das erste Kind bekommen, die Gefahr unterschätzen und die eigene Aufmerksamkeit, nach schlaflosen Nächten, überschätzen.

Sturz vom Wickeltisch

In unseren Gesprächen mit Eltern die bereits ein Kind haben, hört man die schaurigsten Geschichten über Stürze vom Wickeltisch oder vom Bett. Nach unzähligen Gesprächen mit unseren Kunden, Hebammen und Ärzten bestätigen die Erzählungen das was man auch in Studien findet:

Die häufigsten Stürze vom Wickeltisch ereignen sich im 3-4 Lebensmonat des Kindes. Das ist die Zeit wenn sich Babys für gewöhnlich das erste Mal drehen. Es gibt zwar auch noch einige Fälle wenn die Babys älter und deutlich beweglicher sind, das ist aber deutlich seltener.

Was im ersten Moment seltsam erscheint: “Wieso sollten Babys die langsamer und noch nicht so beweglich sind, häufiger herunterfallen?” hat aber einen ganz logischen Hintergrund.

Als Eltern ist speziell die Anfangszeit mit dem Nachwuchs anstrengend und oftmals chaotisch. Am Anfang haben die Kleinen noch keinen richtigen Tag / Nacht Rhythmus. Das mit dem Trinken funktioniert oftmals auch nicht wie man sich das als Eltern wünscht, das bedeutet aber auch dass die Kleinen ständig Hunger haben. Zu diesen zwei großen Themen kommen noch diverse Neuigkeiten die man das erste Mal im Leben macht. Der massive Schlafmangel erleichtert einem das Leben auch nicht zwingend.

Über die Anfangsmonate lernt man sich dann gegenseitig besser kennen und ist froh um jedes Stück Routine das einem das Leben erleichtert. In dieser Zeit lernen wir als Eltern das verschiedene Heulen unserer Kinder zu unterscheiden, um besser einschätzen zu können ob sie nun Hunger haben oder Schmerzen haben. Dann pendeln sich auch Zeiten für Essen und Schlafen ein. Woran wir uns auch ganz automatisch gewöhnen ist dass die kleinen ganz entspannt auf dem Rücken liegen wenn sie gewickelt werden. Als Menschen sind wir dafür gemacht Muster zu erkennen und diese zu nutzen, das ist einer der wesentlichen Gründe weswegen wir als Gewinner aus dem Rennen der Evolution hervor gegangen sind. Diese Fähigkeit hat aber auch zur Folge dass wir uns unterbewusst merken dass unsere Kinder immer ganz entspannt auf dem Rücken liegen. Genau so passiert es das Babys am häufigsten von Wickeltisch und als nächstes von Betten stürzen.

Baby vom Bett / Wickeltisch gefallen

Der nächste Trugschluss ist der Glaube dass wenn sich ein Kind mal dreht dann nur seitlich so dass sie zwar irgendwann gegen die seitlichen Schutzwände der Wickelkommode stoßen, aber weiter nichts passiert. Wenn Babys sich das erste Mal drehen, dann ist das keine seitliche Bewegung sondern sie rollen um Kreis. Mit den Fußzehen berühren sie nahezu den Mittelpunkt des Kreises. Jetzt ist die Auflagefläche weder von Betten noch Wickelkommoden groß genug, was dazu führt dass sie meistens mit dem Kopf als erstes die Kante erreichen und Kopfüber herunterstürzen.

Wir haben viel Zeit mit den Statistiken und Folgen dieser Unfälle verbracht, deswegen wollen wir Ihnen die Auflistung von möglichen Folgen an dieser Stelle ersparen und einfach festhalten dass so ein Vorfall um jeden Preis zu verhindern ist.

 

Später dann wenn die Kleinen dann älter sind, sind sie in der Tat deutlich agiler, dann sind wir Eltern auch darauf eingestellt. Wie bereits erwähnt gibt es auch dann noch vereinzelt Unfälle weil die Kleinen so aktiv sind dass sie einem durch die Hände gleiten. Hier spielt allerdings auch die schwere der Unfälle einen wesentlichen unterschied. Um so älter die Kinder sind, desto robuster sind sie und stecken solche Stürze deutlich besser weg als noch einige Monate zuvor.

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