Blog 2018-02-20T22:07:17+00:00

Tipps zum Thema Schlafen

Unsere Tipps zum Schlafen unserer Kleinsten

Es gibt wohl kaum ein Thema bei Kindern, über das mehr geschrieben, erzählt und “besser gewusst” wird, als der Schlaf unserer Kleinsten. Jetzt kommt auch noch was von uns dazu…

Wir haben zwei Söhne, einer heißt Wim und ist 15 Monate alt, unser zweiter heißt Pepe und ist jetzt 8 Wochen alt.
 
Ich werde chronologisch über Tipps, Schwierigkeiten und unsere Erfahrungen sprechen. Als Ergotherapeutin habe ich einen therapeutischen Hintergrund, habe aber weder Studien noch etwas in der Art zu dem Thema durchgeführt. Die hier beschriebenen Tipps sind Dinge die sich für uns bewährt haben bzw. die wir falsch gemacht haben. 
Mir ist durchaus bewusst, dass jedes Kind anders ist und nicht alle Dinge bei jedem Kind gleich funktionieren, dennoch bin ich der Meinung, wir können sehr viel zum Schlafverhalten unserer Kinder beitragen.

Schlafrhythmus muss sich einpendeln

Die ersten 3 Monate verbringt der Säugling damit, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und erst nach und nach entwickelt sich ein Tag-Nachtrhytmus. Die Meisten von uns müssen sich in den ersten Wochen damit abfinden, dass das Baby nachts einige Male wach wird und Hunger hat, wenn es ganz blöd läuft muss sogar die Windel gewechselt werden. Wir haben hier 2 ganz unterschiedliche Exemplare, Wim hat die ersten 10 Wochen nur auf mir geschlafen. Er war kaum abzulegen und hat die ersten Wochen nicht wie die meisten Babys 16-18 Stunden täglich geschlafen, sondern ca. 8 Stunden und das auch nur angekuschelt. Pepe schläft von Anfang an viel und gerne, auch alleine auf der Couch oder im Bett. Die ersten Wochen kann man meiner Meinung nach gar nichts falsch machen, denn man macht eben das, was das Baby braucht und das kann viel tragen, schaukeln, kuscheln sein oder eben auch Baby schläft friedlich alleine in der Wiege. Wie unser Beispiel zeigt, ist es einfach Glück oder Pech am Anfang.
Noch ein ganz praktischer Tipp der bei beiden Jungs super funktioniert hat, ist eine Baby Geräusche App mit verschiedenen Geräuschen wie: Herzklopfen, Waschmaschine, Fön,…
Wim und Pepe haben den Fön geliebt.  
Was aber immer hilft, alles mit Humor zu nehmen und es so anzunehmen wie es eben ist, denn eins ist sicher es geht vorbei 🙂
 

Gute Schlafumgebung schaffen

Nach ein paar Wochen Eingewöhnung ist es hilfreich, wenn kein Fernseher im Raum läuft in dem die Kinder zur Ruhe kommen sollen, sondern eine gute Schlafatmosphäre herrscht.
Am besten eignet sich dafür das Babybett, je nach Handhabung ein Beistellbett oder schon das eigene Babybettchen im Kinderzimmer. Wichtig ist hier, keine Kuscheltiere, Kissen, Decken oder ähnliches im Bett.
Förderlich ist eine reizarme Umgebung, sprich leise, dunkel, gut gelüfteter Raum und möglichst eine Temperatur um die 18 Grad (das geht im Sommer natürlich nicht unbedingt, aber überhitzte Räume sorgen für Schlafprobleme, dass kennen wir ja alle 😉)
 

Kommen wir zum eigentlichen Thema, wie schaffe ich es das mein Kind selbständig einschläft?

 
Die Grundvoraussetzung ist natürlich ein müdes Kind, denn ihr tut euch keinen Gefallen, ein noch nicht müdes Kind hinzulegen.
So ab dem 3-4. Lebensmonat pendelt sich langsam ein grober Rhythmus ein, sodass es ungefähre Schlafzeiten gibt. 
Wir haben nach einer Erkältung von Wim einen Kardinalfehler begangen. Während der Krankheitsphase haben wir ihn in den Schlaf getragen, dass hat sich in den Alltag geschlichen, sodass wir auch als er schon längst gesund war, ihn immer noch ewig getragen und geschaukelt haben, bis er endlich eingeschlafen ist. Irgendwann war mein vorgeschädigter Rücken so schmerzhaft, dass ich beschlossen habe, dass es so nicht weiter gehen kann. Abgesehen von den Schmerzen, hat es auch noch genervt 😋
Dies habe ich einer Freundin erzählt, die mir ihr Buch “Jedes Kind kann schlafen lernen” ausgeliehenen hat. (Ja ich weiß, dass viele das Buch nicht gut finden…)
Ehrlicherweise habe ich das Buch nur quer gelesen und die für mich sinnvollen und wichtigen Anregungen entnommen, überdacht und für uns modifiziert.
Mit meinem Mann habe ich dann diskutiert, was wir wie wollen und vor Allem wie wir es anstellen.
Uns wurde klar, wie wichtig es ist, dass Kinder lernen alleine einzuschlafen, speziell weil sie es dann auch besser schaffen nachts, wenn sie aufwachen, alleine wieder einzuschlafen (im übrigen wachen Kinder nachts oft auf, genau wie wir Erwachsene).
Gesagt getan, wir haben beschlossen, Wim mit ruhigen Worten oder einem gesungenen Schlaflied in sein eigenes Bett zu legen und ihm die Möglichkeit zu geben/schaffen, dass er selbst einschlafen lernt. Dies beinhaltet auch, ihn kurz weinen zu lassen, um ihm einfach die Möglichkeit zu geben sich selbst zu beruhigen. Wir haben ihn natürlich nicht ewig weinen lassen, sondern sind nach kurzer Zeit wieder zu ihm rein, um ihm klar zu signalisieren wir sind da und passen auf dich auf. Wir haben Wim dann allerdings nicht aus dem Bett geholt, sondern ihn gestreichelt kurz mit ihm gesprochen und sind wieder raus und dass ganze wieder von vorne. Das ging ein paar mal so, bis er eingeschlafen ist. Was soll ich sagen, am Anfang kostet es Überwindung, aber es hat sich gelohnt, nach 2-3 Tagen konnte Wim selbstständig einschlafen. Nachts hat er noch eine Flasche bekommen und auch mal den Schnuller verloren. Aber die Nächte und das Einschlafen, waren für uns ab dem 4. Lebensmonat kein Thema mehr. Komplett und immer durchgeschlafen hat er mit 7 Monaten, (19:00-8:00) das ist heute noch so. Wir schätzen diese Zuverlässigkeit und die damit verbundene Ruhe, sehr. Was bestimmt auch geholfen hat ist unser Babyfon mit Kamera, anfangs habe ich meinen Mann belächelt🤣 und so Sätze gesagt wie “wer braucht schon sowas” , “du mit deinem Technikwahn”, aber rückblickend kann ich sagen, dass Ding ist toll. Wenn er im Schlaf jammert oder weint, schau ich schnell rein und sehe, ob er träumt oder im Schlaf Geräusche macht und muss nicht aufstehen und gucken gehen, obwohl nichts gewesen ist. (super Investition also😉).
Im Übrigen haben wir Wim eine Zeitlang um 23:00 Uhr und gegen 4:00 eine Flasche gegeben, die er auch immer leer getrunken hat. Es gab bestimmt eine Zeit, da hat er die auch noch gebraucht, aber alte Muster sollte man immer wieder überprüfen und neu bewerten. Als wir mit 6/7 Monaten die 11:00 Flasche einfach weggelassen haben, um zu schauen was passiert, ist genau nichts passiert, Wim hat weiter geschlafen auch ohne die Flasche. Eine Woche später haben wir die 4:00 Flasche weggelassen, er ist zwar um 4;00 wie gewohnt aufgewacht, aber Hunger hatte er keinen und ist zügig wieder eingeschlafen.
Ihr seht manchmal steht man sich auch einfach selbst im Weg 😄
 
Wir sind gespannt wie das Schlafen bei Pepe sich entwickelt, aktuell bekommt er nachts eine Flasche und schläft sonst sehr gut. Sodass ich mit Säugling und Kleinkind verhältnismäßig viel Schlaf komme.
 
Der ultimative Tipp ist, egal wie viel Schlafmangel ihr habt oder schwierige eure Babys gerade sind, sie sind das Beste was euch passieren konnte, es wird besser und es haben schon Millionen Eltern vor uns durchgestanden. Also nehmt es locker, bleibt entspannt, dass merken auch eurer Kinder.
 
Wünsche euch ruhige Nächte und schöne Träume!

10 Sicherheitstipps für Babys

10 Tipps und Tricks rund um Babys Sicherheit

Es ist noch gar nicht lange her, da haben Infektionskrankheiten, mangelnde Hygiene und unausgewogene Ernährung das Leben unser Kinder gefährdet. Zum Glück hat sich das grundlegend geändert und Dank Impfungen, Medikamenten und gut ausgebildetes medizinisches Personal, sind solche Gefährdungen nur noch sehr selten.
Heute haben Eltern andere Herausforderungen zu meistern, um die Sicherheit ihrer Kinder zu gewährleisten.
Ein paar Bereiche werden wir aufzeigen, um Gefahrenquellen wahrzunehmen und diese ggf. zu beheben.
Ganz grundsätzlich, ist es hilfreich sich auf den Boden zu setzten und aus den Augen eines Kindes den Raum nach Gefahren abzusuchen z.B. Kabel die rumliegen, ungesicherte Steckdosen, scharfe Kanten, giftige Pflanzen, Putzmittel ect.
Die allergrößte Gefahr lauert nach vielen Statistiken bei Unfällen, insbesondere Stürzen, hier ist der häufigste Grund der Fall vom Wickeltisch, dazu später mehr.

Hier unsere Top Ten Tipps:

1. Treppen

Falls Sie zu Hause Treppen haben, sollten Sie frühzeitig daran denken, dass Kinder von diesen magisch angezogen werden und sie sobald sie krabbeln oder robben, die Treppe erkunden wollen. 
Hier empfiehlt sich ein Treppenschutzgitter anzubringen, denn nur einmal nicht hingeschaut, klettern die Kleinen voller Freude hoch und die Gefahr eines Sturzes droht.

2.Heiße Flüssigkeiten

Die Haut von Neugeborenen und Babys ist viel empfindlicher als unsere Erwachsenen Haut, dass heißt man muss besonders aufpassen die Kleinen nicht zu verbrennen. Beim Baden empfiehlt sich ein Babythermometer, das zeigt die Wassertemperatur genau an, meist ist sogar eine Baby Markierung (37°) auf dem Thermometer. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass man keine heißen Getränke trinkt, wenn man das Baby im Arm hält, denn ganz schnell wird etwas verschüttet und das Baby verbrüht sich. Auch beim Kochen insbesondere beim abschütten von heißem Wasser sollte man das Kind weder auf dem Arm noch in der Trage haben.
Falls es doch passiert, dass ein Kind sich verbrennt, Leitungswasser über die Verbrennung laufen lassen, aber auf keinen Fall Eiswasser, da hier schnell eine Unterkühlung droht.

3. Strom/Elektrische Geräte

Hier geht es vor allem um Steckdosen, diese können ganz einfach mit einem Steckdosenschutz gesichert werden, so stellen sie keine Gefahr mehr dar. Achten Sie auf Kabel die am Boden entlanglaufen oder runterhängen, Kinder lieben es damit zu spielen. Geräte wie Herd, Backofen, oder Fön, sollten kindersicher gemacht werden oder falls möglich aus Kinderreichweite entfernt werden. Denn Sie können sich sicher sein, alles wo Kinder auf keinen Fall dran sollten, finden sie besonders aufregend.

4. Giftige Substanzen

Jeder von uns hat Putzmittel und eine Hausapotheke mit Schmerzmitteln, Salben und Vitaminen, im Haus, all das ist nichts für Kinderhände, falls Kinder damit spielen und schlucken kann es sehr gefährlich werden und Vergiftungen drohen. Entweder sind die Schränke mit einer Kindersicherung zu versehen oder die Hausapotheke/Putzmittel müssen nach ganz oben in den Schrank geräumt werden. Falls ein Kind doch ein Medikament, Putzmittel oder ähnliches geschluckt hat, kann man zu jederzeit den Giftnotruf wählen, diese Nummer findet man im Internet, jede größere Stadt hat einen Giftnotruf.

5. Möbelstücke

Schubladen und Türen von Schränken, Kommoden, Schubladen oder Regale kann man mit einem Kinderschutz ausstatten, sodass Kinder sich die Finger in Schubladen oder Türen quetschen. Möbelkanten sind deswegen mit einem Schutz zu versehen, da Kinder sich beim stolpern leicht blaue Flecken oder Platzwunden, besonders am Kopf zuziehen.

6. Schlafen

Beim Schlaf von Babys und Kleinkindern, sollte man besonders achtsam sein, denn heute weiß man, dass wenn man einige Dinge beachtet, man die Wahrscheinlichkeit für den “plötzlichen Kindstod” drastisch senken kann. Im Bettchen sollten keine Kuscheltiere oder Nestchen sein. Verwenden Sie auch keine Decke und Kopfkissen sondern besser einen Schlafsack. Kinder sollten stets in Rückenlage ins Bett gelegt werden. Die Eltern sollen nicht rauchen und die Kinder sollten in ihrem eigenen Bett schlafen. Auch wichtig ist, dass das Schlafzimmer nicht überheizt wird.
Unabhänig vom plötzlichen Kindstod, sollten Kinder keine Ketten oder Schnullerketten beim schlafen tragen. Heizdecken und Wärmflaschen sind auch tabu für Kinderbettchen.

7. Wickeltisch

Der Sturz von der Wickelkommode ist der häufigste Grund für Unfälle im Kleinkindalter, gefolgt von anderem Stürzen beispielsweise von der Couch oder Bett. Besonders kritisch sind die Momente, in denen sich das Kind zum ersten mal dreh und man noch daran gewöhnt ist, dass die Kleinen sich kaum bewegen. Hier kann man nur zur Vorsicht raten, denn das ist so schnell passiert. Die passende Wickelkommode dass das nicht mehr passiert findet ihr bei uns auf der Seite 🙂

8. Essen

Beim Essen geht es ums Verschlucken. Zum Glück setzt bei kleinen Kindern der Würgereflex frühzeitig ein, sodass meist gar nichts passiert. Wenn ein Kind sich doch mal verschluckt, hilft oft schon ein beherzter Schlag mit der Hand zwischen die Schulterblätter. Falls dies keine Wirkung zeigt, das Kind mit dem Bauch aufs Bein legen, Kopf nach unten und nochmal zwischen Schulterblätter mit der Hand hauen, lassen Sie sich das bitte einmal von einem Kinderarzt oder Sanitäter zeigen.

9. Hohe und niedrige Temperaturen

In der kalten Jahreszeit sollten Kinder warm eingepackt werden, um Unterkühlungen zu verhindern, jedoch gibt es auch ein zu warm einpacken und Kinder überhitzen. Am besten ist die Temperatur bei Kindern im Nacken zu fühlen, wenn es doch angenehm warm ist, passt alles. Sind Kleinkinder oder Babys im Nacken geschwitzt haben sie evtl. zu viel an, wenn der Nacken kalt ist zu wenig und sie frieren.
Im Sommer ist es besonders wenn die Sonne raus kommt, darauf zu achten, dass Kinder eingecremt sind, um einen Sonnenbrand zu verhindern. Zusätzlich benötigen Sie eine Mütze um den Kopf zu schützen, denn schneller als man denkt, bekommen die Kleinsten einen Sonnenstich. Falls Sie die Vermutung haben, dass ihr Kind einen Sonnenstich hat, suchen Sie bitte in jedem Fall einen Arzt auf.

10. Erste Hilfe Kurs, für Kinder

Der Ultimative Tipp ist, machen Sie einen Erste Hilfe Kurs speziell für Kinder, dieser wird von manchen Krankenkassen sogar bezahlt, fragen Sie vorher bei Ihrer Krankenkasse nach. Hier werden sie umfassend informiert über Themen wie: Wiederbelebung bei Kindern, Verschlucken, Verbrennung, Sonnenstich, Kinderkrankheiten, Schnittverletzungen und vieles mehr, einige Dinge dürfen Sie vor Ort praktisch üben, sodass sie auf alle Eventualitäten vorbereitet sind.

Wir hoffen, dass Sie einen guten Überblick über die Sicherheitsthemen mit Babys und Kleinkinder erhalten haben und wünschen Ihnen, dass nichts von all dem passieren wird und ihre Kinder glücklich und gesund groß werden.

 

Einfach mal beim Wickeln helfen

WickelnMama will wickeln und ist sprachlos💛

Ein wichtiger Teil für junge Eltern ist wohl ein sicherer Ort zum Wickeln, das vereinfacht Einiges. 

Unterwegs kann die Sache mit dem Wickeln allerdings schwierig werden, da man nie weiß, wann genau die Kleinen eine neue Windel brauchen.

Zum Glück gibt es heutzutage eine Menge öffentliche Wickelplätze.
Was passiert allerdings, wenn du unterwegs feststellst, dass du Windeln und Feuchttücher vergessen hast? Mit viel Glück, läuft einem eine Mutter über den Weg, die kurzer Hand aushilft.

Als Joy Clyde vor kurzem einen öffentlichen Wickelplatz öffnete, wurde sie überrascht und berührt zugleich, denn eine liebevolle Mutter hatte eine fertig gepackte Tüte mit Windel, Feuchttüchern und einem kleinen Brief hinterlassen. 
Joy fotografierte dies und in den USA ging dieser Post viral und tausende haben den Beitrag geliked, geteilt und ebenfalls diese gute Tat fortgeführt. 
Es ist eine wunderbare Geste dieser Mama, denn wir alle kennen den Moment, das Kind wickeln zu müssen und die Windeln vergessen zu haben, Die Aktion ist phantastisch, denn es ist nicht immer leicht “Eltern zu sein”, wir können alle einen Teil dazu beitragen einander zu helfen. 
Wir von Miniwim finden diese Aktion so toll, dass wir sie in Deutschland starten wollen. Wir haben 50 Wickelplätze mit Ersatzwindeln und Tüchern, sowie einem Brief ausgestattet, sag bescheid wenn du so eine Tüte findest  aber viel wichtiger verbreite den Gedanken, dass wir uns alle gegenseitig helfen, auch wenn es nur kleine Gesten sind.

Falls dich die Geschichte inspiriert hat und um so vielen anderen Eltern wie möglich zu helfen, lass einfach beim nächsten öffentlichen Platz eine extra Windel liegen und erzähle deinen Freunden davon.

Viel Spaß dabei, die Welt ein Stück besser zu machen 

 

Diese Aktion haben wir auf am 20.12.17 auf Facebook gestartet und damit über 30.000 Personen erreicht. Es freut uns sehr, dass so viele die Begeisterung teilen einfach etwas gutes zu tun und diese Welt ein Stück besser zu machen.

 

Das haben wir auf als Nachricht dazu geschrieben

Weil Einige wissen wollten was genau wir als Nachricht hinterlassen haben, ist hier nochmal der Text. Wenn du dich entscheidest auch mit zu machen, kannst du natürlich schreiben was du möchtest.

Hier ist unsere Nachricht:

“…Nächstenliebe…
Wir haben es alle schon erlebt, wir wollen unser Baby wickeln und haben Feuchttücher und Windeln vergessen.
Wir hoffen das hilft 
Nimm was du brauchst!
Lasst uns gemeinsam die Welt etwas besser machen und einander helfen.
 Grüße von Eltern die schon einmal in der selben Lage waren.”